|
|
|
|||
Joshua (ein Kenianer und Vorsteher/Priester der Gemeinde der NAK) betreut das Projekt vor Ort. Er sorgt für Essen, Lehrmaterial und ist der "Manager", der am Monatsende die Gehälter ausbezahlt und immer ein offenes Ohr für jegliche Probleme hat. Am 28. Februar 2006 erhielten wir wie üblich den alle 14 Tage eintreffenden Info-Brief von Joshua (Manager vom KiD e.V. in Kenia) mit ungefähr diesem Inhalt: Den Kindern gehts gut... und alles ist in Ordnung... - außer..., das Gesundheitsamt von Diani war beim Kindergarten und stellte fest, dass es keine Toilette für die Kinder gibt. Das ist natürlich nicht so ok, so der kenianische Beamte - entweder wird schnellstens eine Toilette gebaut - oder der Kindergarten wird geschlossen.... <mehr> Da mit der letzten Keniareise ja feststand, dass ein Kindergartenhaus aus Stein gebaut werden soll, hieß es jetzt dafür zu sorgen, dass aus dem Vorhaben auch die Umsetzung folgen konnte. Die Vereinsmitglieder mussten nun über Finanzmittel, Bauunternehmen, Umsetzung und Überwachung vor Ort entscheiden. Mit diesen Entscheidungen ausgerüstet, fand sich ein Gründungsmitglied auf Bitten aller bereit, nach Kenia zu fliegen, um unser Projekt Wirklichkeit werden zu lassen... <mehr> Sie leben in einem Dritte-Welt-Land. Eigentlich haben sie nichts zu lachen. Und doch tun sie es. In ihrem KiD-Kindergarten Diani Beach, Kenia. Sie lachen. Sie spielen Fangen und Verstecken. Sie springen gerne mit dem Seil und noch viel lieber spielen sie mit ihren neuen Spielsachen. Anna zum Beispiel. Sie spielt gerne mit dem Teddy. Dem fehlt zwar schon ein Bein, aber das macht gar nichts...<mehr> Bereits 6 Wochen nach der letzten Reise war es erneut nötig, wieder nach Kenia zu fliegen. Laut Planung sollte das Kindergartenhaus jetzt fertiggestellt sein und weitere Bauten und Vorhaben mussten besprochen und in die Wege geleitet werden... <mehr> Schließen sie die Augen und stellen sie sich vor, sie fliegen nach Afrika, nach Ostafrika, nach Kenia! Woran denken Sie? * Sonne und strahlend blauer Himmel * Unendlich weiße Sandstrände am indischen Ozean * Safari und Abenteuer * Löwen , Elefanten, Giraffen, Nashörner und Zebras * Schöne Hotelanlagen mit wunderbarem Ambiente direkt am Strand Ja, das stimmt!... <mehr> Erwartungsvoll und gespannt begaben wir uns auf den Weg: Was erwartet uns? Ob noch alles steht? Was ist wohl mit dem Dauerthema "Toiletten"? und... und ...und. Nach einem 9 stündigen Flug, übermüdet und in winterlicher Kleidung schlugen uns die hochsommerlichen Temperaturen Kenias mal wieder entgegen. (Deutschland Winter = Kenia Sommer)... <mehr> Normalerweise waren wir nicht mehr nervös, wenn wir nach Kenia fliegen, dieses Mal war es ganz anders, da wir uns für 9 Wochen quasi aufgedrängt haben in K.I.D. Kindergarten zu helfen. Was wir genau dort tun sollten, wussten wir eigentlich nicht. Aber das war uns egal, wir "machen alles" war unser Motto. Wie wird unser Zimmer, wie sind die Leute und was werden die Kinder zu uns sagen, waren Fragen, die uns so beschäftigen! Wie wir dann aber sofort in den ersten Minuten gemerkt haben, waren alle Gedanken um sonst. Alle von der Köchin bis zum letzten Kind haben uns herzlich aufgenommen. Wobei die Kinder in den ersten Minuten doch etwas skeptisch waren. Gerade angekommen, alles rein ins Zimmer hatten wir eine halbe Stunde, um uns frisch zu machen und ab ging es in die Kirche, wo wir uns ohne Vorbereitung der kompletten Gemeinde vorstellen mussten. Das war ein komisches Gefühl, vor allem, weil Monika keinen Ton herausbekommen hatte. ... <mehr> Report: My first journey to Germany (november2008) - original englische Version I started my journey from where I stay in Kindergarten in Diani plot on Monday 10th November 2008 at 3.30 in the morning Kenyan time to Mombasa to get a flight at Moi International airport. Which was to depart at 8.40 am from Mombasa via Zanzibar to Frankfurt Germany. The flight got off from Mombasa at 8.40 am to Zanzibar and 9.40 am we were in Zanzibar airport. We stopped there for one hour before we started the journey to Germany. It was also my first time to Zanzibar which is in Tanzania the country which boarders Kenya. It was wonderful Journey because it was my first time to get into an aeroplane. <more>
...Wir hatten also das all zu "schattige" Deutschland mit einer langen Aufgabenliste im Gepäck für 2½ Wochen verlassen, um da anzuknüpfen, wo zwei unserer Komiteemitglieder im November 2009 "aufgehört" hatten: Wir wollten endlich ein Grundstück finden, was von der Lage, dem Preis und der Beschaffenheit her für den Eigenanbau von Gemüse u. ä. geeignet ist. ... <mehr>
Report: First contact to KiD - july 2010 - original englische Version Jacky and I travelled to Diani Beach - Kenya in July this year (2010) After doing our amazing safari and a few other days out through our tour operator, we decided we wanted to meet some local people, so we went out of our hotel grounds for a walk. Almost immediately we met a couple of guys from one of the "shops" directly outside our hotel. They were both called Joe (Joe "Frasier" and "Big Joe"). They were very friendly and told us how happy they were to see some people leave the hotel grounds, apparently it doesn't happen very often! <more>
|
Der aktuelle "Kindergartenraum".
Diese sieben Kinder sind 2004 neu dazugekommen.
Links vom Weg (dort wo die Palme steht) ist das neue Grundstück für unsere Kinder.
Die neue KiD-Mauer.
Das Fundament vom KiD-Haus.
Das fast fertige KiD-Haus.
2007 - endlich - das KiD-Haus ist
bautechnisch fertig...
... und das besagte Toilettenhaus
für Mädchen und Jungen...
...und die Küche mit Waschplatz...
... und Stühle und Tische für den
Klassenraum sind jetzt auch vorhanden...
... und der eigene KiD-Schulbus,
gebraucht, mit neuen Reifen und frisch lackiert...
In Bremen kam Edward (im roten
Kreis) gar nicht zur Ruhe, viele Programmpunkte waren abzuarbeiten.
Hier ein Besuch im Bremer Kindergarten.
Jetzt haben die Kinder ihre eigenen Esstische und Bänke bekommen.
Man kann nur staunen: Mathematikunterricht im KiD-Kindergarten. Wieviel ist 13 minus 5?
So sah das Grundstück noch vor dem Kauf aus...
...und jetzt ist die "Plantage" schon fast fertig - im vorderen Bereich sieht man schon die ersten Maispflanzen.
Das sind unsere KiD-Kinder, die die Abschlussprüfung für den Schuleintritt geschafft haben und in diesem Jahr in die erste Schulklasse kommen.
Die ersten Arbeiten für das neue KiD-Schulgebäude.
Es hat wie aus Eimern geregnet.kommen.
|